PERSONENZENTRIERTE PSYCHOTHERAPEUTIN
PERFORMANCE COACH
SPORTWISSENSCHAFTERIN

AUS-
UND WEITERBILDUNG

  • Matura am Musischen Gymnasium | Salzburg
  • Studium der Sportwissenschaften | Sportmanagement an der Universität Wien
  • Propädeutikum für Psychotherapie, APG – Wien
  • Fachausbildung Personenzentrierte Psychotherapie nach Rogers | APG-IPS Wien
  • Ausbildung zum Systemisches Coach| M.O.C. Wien
  • Fortbildung Kinesiologie und logotherapeutische Beratung | Waltraud Luise Huber, Salzburg
  • Fortbildung Vitalfeldtechnologie | Medizintechnik Höller Wien
  • Dissertation, Public Health/ Gesundheitswissenschaften, Universität Wien / Bratislava

PERSÖNLICHES

  • geb. 1970 in Wien, aufgewachsen in Salzburg
  • 2 Söhne (2009), 1 Tochter (1997)
  • Allround-Sportlerin: Laufen, Schifahren, Snowboarden, Tennis, Radfahren
  • Reisen, gelebte Spiritualität
  • 25

    Jahre Erfahrung

  • 1000

    Workshops

  • 16000

    Einzeltherapiestunden

  • Zu mir kommen vor allem Menschen, die noch keine oder wenig Erfahrung mit Coaching und Psychotherapie haben. Die meisten meiner Kunden überlegen schon länger, ob sie sich überhaupt Unterstützung holen sollen, da es ja nicht unbedingt notwendig ist. Dennoch tragen sie seit langer Zeit ein oder mehrere Probleme in sich/ mit sich, ohne selbst eine Lösung dafür zu finden.

  • Mit meinen REFOCUS-PROGRAMMEN habe ich versucht ein zeitgemäßes Angebot für grundsätzlich psychisch gesunde Menschen zu schaffen.

  • Die Anliegen sind sehr unterschiedlich. Von diffusen Erschöpfungszuständen, über unerklärbare Ängste, Partnerschaftsproblemen, Fragestellungen in der Begleitung Ihrer Kinder, der Suche nach einem Sinn in Ihrem Leben, der Wunsch nach einem Jobwechsel, körperliche Symptome, für die kein Arzt eine Erklärung findet etc. Aber auch Menschen, die eine Diagnose bekommen haben, die den Tod in Reichweite rücken lässt, kommen zu mir.

  • Mein Job ist es nicht, Lösungen bereit zu stellen oder gar Ratschläge zu geben. Ich erarbeite mit meinen Kunden Lösungen, die aus ihnen kommen. Ich höre zu, ich stelle Fragen, wir spielen gemeinsam Detektiv und suchen nach den vorhandenen Ressourcen und Potentialen. Und ich gebe das Wissen weiter, das ich zu unterschiedlichen psychologischen und medizinischen Themen habe.

  • Sobald ich merke, dass ich mit mir nicht klarkomme, keine Lösung im Austausch mit meinem engsten Umfeld finde oder Symptome, wie Gedankenkreisen, Schlaflosigkeit und Angstzustände zum ständigen Begleiter werden. Tendenziell warten wir zu lange.

  • Befindlichkeiten vor allem im seelischen Bereich sind oft diffus. Schwer zu beschreiben oder zu benennen. Ich spüre zwar, dass etwas nicht stimmt, kann es aber nicht an einer bestimmten Situation festmachen. Bzw. weiß ich, woran es liegt, fordere aber von mir, selbst damit klarzukommen.

  • Das ist ehrlich gesagt eine Herausforderung. Noch dazu in einem Zustand, in dem es mir nicht gut geht. Daher biete ich auch „Orientierungsgespräche“ an, in denen ich versuche, die richtige Methode/ Kollegen für die bestehende Themenstellung zu empfehlen. Aktuell haben wir in Österreich 22 anerkannte psychotherapeutische Fachrichtungen und unzählige Coaching Schulen. Da fällt es sogar mir schwer, den Überblick zu bewahren 😉

  • Sehr gut! Mich interessiert vor allem die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche. Ich richte den Blick immer auf das Gesamtsystem Mensch. Jedes seelische Problem hat eine körperliche Entsprechung, auch wenn wir diese oft lange Zeit nicht spüren und erst wahrnehmen, wenn die Symptome manifest sind.

    Anfänglich beschäftigte mich vor allem die Frage, warum manche Sportler im Training Bestleistungen erbringen und im Wettkampf diese Leistung nicht abrufen können. Das war Anfang 20 während des Sportstudiums mein Einstieg ins Thema mentale Fitness oder „Performancemanagement“, wie das heute so schön heißt. Allerdings reichten mir die methodischen Konzepte des Mentaltrainings nicht aus. Sie beschrieben eher den amerikanischen way of life: schneller, höher, stärker, du schaffst es ….
    Im seelischen Bereich funktioniert das aber nicht, sondern frustriert meist noch mehr!
    Ich habe dann sowohl in meiner Diolomarbeit, als auch in meiner Dissertation erörtert, welche Wirkung gesundheitswirksame Bewegung auf unserer seelische Gesundheit hat. Der Impact ist übrigens sehr positiv!

  • Die Klassiker sind Schmerzen aller Art: Kreuzschmerzen, Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, aber auch Nervenschmerzen, die einfach nicht in den Griff zu bekommen sind. Schlafstörungen, ein geändertes Essverhalten (mehr oder Verweigerung), jedes Suchtverhalten, das sich verstärkt, aber auch Konzentrationsstörungen oder Vergesslichkeit können Anzeichen seelischer Probleme sein.

  • Seelische Probleme und Traumen stressen uns über einen langen Zeitraum und irritieren vor allem unser autonomes Nervensystem nachhaltig. Gerät diese vegetative Balance aus dem Gleichgewicht und lässt in Folge die vegetative Regulationsfähigkeit nach, entwickeln wir Symptome. So einfach ist das.
    Der Zustand unseres autonomen Nervensystems lässt sich übrigens sehr gut über die HRV-Analyse abbilden. Damit kann ich bei meinen Kunden noch viel konkreter und zeitgerecht ansetzen, bevor Symptome entstehen.

  • Gesunde, erfüllende Beziehungen sind meiner Ansicht nach der Hauptstabilisator der seelischen Gesundheit. Wenn die Beziehung zu uns selbst, zum:zur Partner:in, zur Familie, zu Freund:innen und Bekannten, zu Arbeitskolleg:innen und Ahnen passt, dann kann uns nicht viel passieren. Beziehungen geben Sicherheit und stärken das Immunsystem!

    Was mit Menschen passiert, wenn sich dieses Beziehungsnetz verändert, haben wir in den letzten beiden Corona-Jahren gesehen: Viele Menschen sind in Krisen geschlittert, da die individuell vorhandenen Bewältigungsstrategien nicht ausreichten. Corona hat unsere Gesellschaft verändert und auch viele Menschen in einen seelischen Ausnahmezustand versetzt, die noch nie etwas mit Panikattacken, Depressionen, Gewalt und Co. zu tun hatten.

  • – Dass sie nicht wussten, dass Persönlichkeitsentwicklung auch Spaß machen kann – wir lachen viel in meinen Stunden
    – Dass ich eine unermüdliche Optimistin bin
    – Alles wird gut! Dieser Satz leitet mich durch mein Leben.
    – Dass einem vor mir nichts peinlich sein muss
    – Dass ich sehr herzlich und großzügig bin
    – Dass ich Dinge sehr schnell auf den Punkt bringen und das Wesentliche erkennen kann.
    – Dass ich komplexe Zusammenhänge einfach und verständlich erkläre / eine hohe fachliche Kompetenz habe.